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22. Juni 2018

I. Einführung Im letzten Teil unserer Artikelreihe haben wir uns der Frage gewidmet, ob Coins bzw. Tokens als Finanzinstrumente im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) anzusehen sind. Im Ergebnis hängt dies von der jeweiligen Ausgestaltung im Einzelfall ab, wird jedoch regelmäßig der Fall sein. Als Finanzinstrumente im Sinne des KWG gelten nicht nur Wertpapiere und Vermögensanlagen, […]

05. März 2018

Nachdem es längere Zeit ruhig geworden ist um das Thema Payment, verspricht dieses Jahr wieder etwas mehr Bewegung im Markt. Das ist vor allem auf die Umsetzung der Novellierung der europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie (PSD2) und der Geldwäscherichtlinie (AMLD4) zurückzuführen. Neben technischen Innovationen und neuen Geschäftsmodellen sind infolge der Änderungen in den regulatorischen Rahmenbedingungen insbesondere auch B2B-Anwendungen […]

15. Februar 2018

Der kometenhafte Aufstieg von ICOs bzw. Token Sales als innovative Methode der Unternehmensfinanzierung scheint noch nicht vorbei zu sein. Auch bei deutschen Startups und Emerging Companies wächst das Interesse an ICOs bzw. Token Sales. Im Hinblick auf die regulatorischen Rahmenbedingungen herrschen allerdings noch große Unsicherheiten, zumal die Rechtslage noch nicht in allen Aspekten geklärt ist. […]

26. Januar 2018

ICOs haben sich innerhalb kürzester Zeit zu einer beliebten Variante der Seed-Finanzierung entwickelt. Nahezu täglich wird ein neuer ICO angekündigt (vgl. https://www.icoalert.com/). Mit wysker und savedroid finden sich auch die ersten deutschen Unternehmen unter den Emittenten. Die Ankündigung des KODAKCoin zeigt zudem, dass auch große Unternehmen das Potential von Token Sales erkannt haben. Und mit […]

20. Oktober 2017

Viele Startups haben nicht nur natürliche Personen, sondern häufig auch eine oder mehrere juristische Personen im Gesellschafterkreis. Bei diesen kann es sich um Vermögensverwaltungsgesellschaften eines oder mehrerer Gründer handeln oder um Investoren wie z.B. Venture Capital-Fonds. Alle Startups mit einem solchen Gesellschafterkreis sollten sich zwingend mit den Vorgaben des Transparenzregisters vertraut machen. Vor allem für […]

13. Oktober 2017

Wer sich in der Startup- oder Blockchain-Szene bewegt, dürfte derzeit kaum um das Thema ICO herumkommen. Schon erheben sich Stimmen, die das Ende der Venture Capital – Gesellschaften kommen sehen, weil Startups in ICOs vermeintlich den Heiligen Gral ihrer Finanzierung gefunden haben. In diesem #StartupTrend geben wir einen kurzen Überblick über das Thema und zeigen […]

21. September 2017

Der Digitalisierungstrend hat zuletzt mit der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche auch die konservativen Wirtschaftszweige erreicht. Mit PropTech erhält die Digitalisierung nun Einzug in die ebenfalls konservative Immobilienbranche. In einem zweiteiligen #StartupTrend beleuchten wir das Thema PropTech näher. Im ersten Teil haben wir dargestellt, was sich hinter dem Begriff PropTech verbirgt und welche Geschäftsmodelle in diesem Bereich […]

07. September 2017

Der Digitalisierungstrend hat zuletzt mit der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche auch die konservativen Wirtschaftszweige erreicht. Mit PropTech (vom Englischen „property“ = Immobilien) erhält die Digitalisierung nun Einzug in die ebenfalls konservative Immobilienbranche. In einem zweiteiligen #StartupTrend beleuchten wir das Thema PropTech näher. Im Teil I erläutern wir, was sich hinter dem Begriff PropTech verbirgt und welche […]

28. Juni 2017

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) hat am 1. Juni 2017 einen Workshop zu regulatorischen Aspekten von Schwarmfinanzierungen (sog. Crowdinvesting) veranstaltet. Im Rahmen des Workshops wurden sowohl gesetzliche Neuregelungen als auch die aktuelle Verwaltungspraxis der BaFin thematisiert. Die in dem Workshop behandelten Aspekte sind sowohl für Startups relevant, die Crowdinvesting als alternative oder zusätzliche Finanzierungsquelle neben […]

01. Juni 2017

Nach Cookies und Avuba hat mit Cashboard ein weiteres prominentes FinTech-Startup Insolvenz angemeldet. Noch wird über die Gründe gemutmaßt. Allerdings scheint es so, als sei eine geplante Finanzierungsrunde geplatzt. Auch Avuba hatte Probleme, eine Finanzierung zu erhalten. Potentiellen Investoren seien der Gesellschafterkreis und die Verträge zu unübersichtlich gewesen. Mit ähnlichen Problemen hatte auch schon Cookies zu kämpfen. Dort trug dem Vernehmen nach ein Gesellschafterstreit dazu bei, dass eine benötigte Finanzierungsrunde nicht zu Stande kam.

21. Februar 2017

Kaum eine Branche ist so hoch reguliert wie die Finanzindustrie. Die Regulierung stellt dabei sowohl alteingesessene Marktteilnehmer wie Banken und Finanzdienstleister als auch neu hinzutretende Marktteilnehmer wie FinTech-Startups vor wachsende Herausforderungen. Für Banken und Finanzdienstleister gilt dies vor allem im Hinblick auf die kurzen zeitlichen Intervalle, in denen Regulierungswellen auf sie zurollen. Neben dem administrativen […]

16. Februar 2017

Nachdem die digitale Transformation mit der Industrie 4.0 die klassischen Industrien und mit FinTech den Finanzsektor erfasst hat, formt sich mit InsurTech ein neuer Digitalisierungstrend in der Versicherungswirtschaft. Zwar unterliegen – ähnlich wie in der Finanzindustrie – die Kernprozesse in der Versicherungswirtschaft schon seit Längerem einer fortschreitenden Digitalisierung. Mit InsurTech zeichnet sich jedoch ein neuer […]

23. November 2016

Am 1.12.2016 findet im Startplatz in Köln (www.startplatz.de) die vierte Ausgabe der What the FinTech?!-Konferenz statt. Mit dabei sind zahlreiche Speaker, die von den neuesten Entwicklungen im Finanzsektor berichten sowie Startups, die ihre disruptiven Geschäftsideen vorstellen.

21. Oktober 2016

Vergangene Woche trafen sich in Hamburg erstmals über 1.000 Teilnehmer aus der FinTech-Szene und der klassischen Finanzbranche, um die neuesten Entwicklungen und Zukunftsaussichten im FinTech-Bereich zu diskutieren. Im Fokus der zahlreichen Workshops und Vorträge stand dabei insbesondere die fortschreitende Digitalisierung traditioneller Dienstleistungen und Prozesse in den Bereichen Payment, Banking und Investing sowie die Themen Blockchain und Big Data.

06. Juli 2016

Um Startups und jungen Unternehmen ein Gefühl für die rechtlichen Aspekte des Crowdinvesting zu vermitteln, hat WSS Redpoint die wichtigsten Aspekte im Rahmen eines umfangreichen Artikels zusammengefasst. Ziel ist die Vermittlung praxisrelevanten Wissens und entsprechender Tipps.

12. Mai 2016

Der Crowdday 2016 war wiederum ein voller Erfolg und brachte Experten und Interessierte der Crowdinvesting-Szene zusammen. WSS Redpoint ist Partner der ersten Stunde und brachte sich auch dieses Jahr als Sponsor und mit dem Workshop „Rechtliche Fragen beim Crowdinvesting“ ein.

26. April 2016

Nutzen und Vorteile einer Unternehmensfinanzierung durch Crowdinvesting Mit dem Crowdinvesting steht Unternehmen eine neue Form der Finanzierung zur Verfügung, die eine Alternative zu herkömmlichen Finanzierungsquellen darstellt. Das Crowdinvesting kann dabei bestehende Finanzierungslücken schließen oder überbrücken. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, denen eine Finanzierung durch Banken oder Venture Capital – Gesellschaften (noch) nicht offensteht. Aufgrund der […]

26. April 2016

Prospekthaftung Bei prospektpflichtigen Angeboten müssen sich Unternehmen der Gefahr einer Prospekthaftung bewusst sein. Nach der ständigen Rechtsprechung muss einem Anleger für seine Anlageentscheidung im Prospekt ein zutreffendes Bild über den Emittenten, das Beteiligungsobjekt und die Kapitalanlage vermittelt werden. Das bedeutet, dass der Anleger über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind oder […]

26. April 2016

Im Rahmen einer Crowdinvesting-Finanzierung begründet das kapitalsuchende Unternehmen vielfache rechtliche Beziehungen, insbesondere in Form von Verträgen mit der Crowdinvesting-Plattform sowie mit den kapitalgebenden Anlegern. Überall dort, wo Unternehmen vertragliche Beziehungen eingehen, bestehen sowohl ausdrückliche als auch ungeschriebene Pflichten, die es einzuhalten gilt. Aus der Verletzung dieser Pflichten können sich Schadensersatzansprüche des jeweiligen Vertragspartners ergeben. Aber […]

26. April 2016

Welche laufenden Informations- und Verhaltenspflichten existieren?    Auch nach Abschluss einer Crowdinvesting-Finanzierung haben die Unternehmen regelmäßig verschiedene Informationspflichten zu erfüllen. Zum Teil ergeben sich solche Pflichten aus dem Gesetz, im Übrigen aus den mit den Anlegern geschlossenen Beteiligungsverträgen oder den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Crowdinvesting-Plattformen. Im Falle eines prospektpflichtigen Angebots von Vermögensanlagen hat der Anbieter – […]

26. April 2016

Wie in den vorherigen Teilen der Artikelreihe dargestellt können sich Informationspflichten nicht nur aus dem Gesetz, sondern auch aus vertraglichen Vereinbarungen ergeben. So sehen die Vertragsbedingungen der Crowdinvesting-Plattformen in der Regel die Pflicht zur Veröffentlichung von bestimmten Unternehmensinformationen vor. In der Regel sind den Anlegern ein Unternehmensporträt, der Businessplan und ausgewählte Finanzinformationen (z.B. Finanzplan, Jahresabschluss) […]

26. April 2016

Soweit eine Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagengesetz besteht oder die Crowdinvesting-Privilegierung in Anspruch genommen wird, muss ein Vermögensanlagen-Informationsblatt (kurz: VIB) vor Beginn des Angebots erstellt und veröffentlicht werden. Das VIB ist der BaFin zur Hinterlegung zu übermitteln. Zudem muss eine aktualisierte Fassung des VIB für die Dauer des Angebots, mithin also während der Crowdinvesting-Kampagne stets auf […]

26. April 2016

Sowohl das Vermögensanlagengesetz als auch das Wertpapierprospektgesetz sehen eine Reihe von Ausnahmen von der bei öffentlichen Angeboten von Vermögensanlagen bzw. Wertpapieren grundsätzlich bestehenden Prospektpflicht vor. Im Falle eines öffentlichen Angebots von Wertpapieren ist unter anderem dann kein gebilligter Prospekt zu veröffentlichen, wenn sich das Angebot ausschließlich an sogenannte qualifizierte Anleger oder aber an weniger als […]

26. April 2016

Das öffentliche Angebot von Wertpapieren (z.B. Aktien, Anleihen oder Genussscheine) spielt für Unternehmensfinanzierungen durch Crowdinvesting kaum eine Rolle. Crowdinvesting in Form von Wertpapieremissionen ist derzeit vor allem bei Immobilienprojekten anzutreffen. Soweit bei Crowdinvesting-Modellen Wertpapiere im Sinne des Wertpapierprospektgesetzes öffentlich angeboten werden sollen, muss im Vorfeld des öffentlichen Angebots ein Wertpapierprospekt erstellt, von der BaFin gebilligt […]

26. April 2016

Bei den derzeit am Markt befindlichen Crowdinvesting-Modellen werden zur Finanzierung von Unternehmen überwiegend sog. Vermögensanlagen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes angeboten. Bei den im Crowdinvesting eingesetzten Vermögensanlagen handelte es sich ursprünglich vorwiegend um nicht in Wertpapieren verbriefte Anteile, die eine Beteiligung am Ergebnis eines Unternehmens gewähren (insbesondere stille Beteiligungen) oder Genussrechte. Partiarische (Nachrang-) Darlehen zählten nach […]

26. April 2016

Durch die gesetzgeberische Entscheidung, partiarische Darlehen sowie Nachrangdarlehen dem Prospektrecht und Crowdinvesting-Plattformen der Finanzmarkt- bzw. Gewerbeaufsicht zu unterstellen, wird deutlich, dass Crowdinvesting mittlerweile nicht mehr lediglich als spielerische Wette auf junge Unternehmen, sondern als echte Form der Kapitalanlage angesehen wird. Unternehmen, die ein Crowdinvesting in Betracht ziehen, sollten sich daher vor Augen führen, dass Crowdinvesting […]

26. April 2016

Wenn die Entscheidung auf eine Unternehmensfinanzierung über Crowdinvesting gefallen ist, heißt es, sich für eine der zahlreichen Crowdinvesting-Plattformen zu entscheiden. Aufgrund der Vielzahl der Plattformen und der darauf angebotenen Finanzierungsmodelle kann sich diese Entscheidung mitunter recht schwierig gestalten. Im ersten Schritt kann ein entsprechender Branchenfokus der Crowdinvesting-Plattform für eine Vorauswahl als Entscheidungskriterium herangezogen werden. Der […]

26. April 2016

Das Crowdinvesting lebt davon, dass sich eine große Zahl von Investoren mit vergleichsweise kleinen Beträgen am Unternehmen beteiligt. Dies führt dazu, dass das Unternehmen einen großen Kreis von Anlegern erhält. Für Unternehmen, die nach einer Anschubfinanzierung durch die Crowd eine Folgefinanzierung durch professionelle Investoren (z.B. Venture Capital-Gesellschaften) planen, ergibt sich daraus häufig ein Problem. Professionelle […]

26. April 2016

Seit einiger Zeit setzen Crowdinvesting-Plattformen vermehrt partiarische Nachrangdarlehen als Beteiligungsform ein. Ursprünglicher Grund für den Einsatz war der Umstand, dass partiarische Darlehen nicht den Regelungen des Vermögensanlagengesetzes und damit keiner Prospektpflicht unterlagen. Allerdings hat sich dies durch das im Juli 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz geändert. Nunmehr stellen auch partiarische Darlehen und Nachrangdarlehen Vermögensanlagen im […]

26. April 2016

Eine größtmögliche Flexibilität bei der Ausgestaltung der Konditionen einer Beteiligung (insbesondere der Vergütung) bieten Genussrechte. Genussrechte können auf Grund der Flexibilität in der Vergütungsform sogar als Instrument der Kundenbindung genutzt werden. Während Aktien (umfangreich) und stille Beteiligungen (kursorisch) gesetzlich geregelt sind, kommen Genussrechte nicht über eine gesetzliche Erwähnung hinaus. Juristen kategorisieren sie als schuldrechtlich eingeräumte […]

26. April 2016

Bei stillen Beteiligungen werden die Anleger durch Leistung einer Vermögenseinlage am Handelsgewerbe eines Unternehmens beteiligt und erhalten als Gegenleistung für die Kapitalbereitstellung eine Gewinnbeteiligung. Zwar werden die Anleger damit nicht unmittelbare Gesellschafter des Unternehmens, allerdings entsteht zwischen ihnen und dem Unternehmen ein Gesellschaftsverhältnis in Form einer Innengesellschaft (sog. Innen-GbR). Da für stille Beteiligungen nur wenige […]

24. April 2016

Bei Eigenkapitalbeteiligungen erwerben die Anleger Unternehmensanteile. Das klassische Instrument ist hierbei die Aktie. Die Kapitalbereitstellung durch die Crowd erfolgt durch die Leistung der auf die Aktie entfallenden Nominaleinlage ggf. unter Zuzahlung eines Ausgabeaufschlags (sog. Agio) an das Unternehmen. Jeder einzelne Geldgeber wird damit Gesellschafter des Unternehmens. Er nimmt im Rahmen von Dividenden am Gewinn des […]

24. April 2016

Bei einer Unternehmensfinanzierung durch Crowdinvesting kommen unterschiedliche Arten einer Beteiligung der Crowd am zu finanzierenden Unternehmen in Betracht. Wir sprechen hierbei von der „Beteiligungsform“. Die Beteiligungsformen unterscheiden sich im Wesentlichen durch das jeweils eingesetzte Finanzinstrument. Folgende Beteiligungsformen sind bei Crowdinvesting-Finanzierungen anzutreffen: Direkte / mittelbare Eigenkapitalbeteiligungen (bisher nur Aktien) Direkte / mittelbare Beteiligungen über sog. Mezzanine […]

24. April 2016

Die Motive für eine Finanzierung durch Crowdinvesting sind vielfältig. Unternehmen sollten sich allerdings die mit dieser Art der Unternehmensfinanzierung verbundenen Vor- und Nachteile vor ihrer Entscheidung bewusst machen und die Vereinbarkeit mit der mittelfristigen Geschäfts- und Finanzplanung sicherstellen. Vorteile des Crowdinvesting für das Unternehmen Ein entscheidender Vorteil von Crowdinvesting liegt sicherlich darin, dass es eine […]

24. April 2016

Crowdinvesting (auch „Schwarmfinanzierung“ genannt) ist eine junge Finanzierungsform, bei der sich eine Vielzahl von (Klein-) Anlegern (die sog. „Crowd“) über spezialisierte Internet-Dienstleistungsportale („Crowdinvesting-Plattformen“) an Unternehmen beteiligen. Als Gegenleistung für die Kapitalbereitstellung erhalten die Anleger üblicherweise eine Beteiligung an laufenden Gewinnen sowie an Erlösen beim Verkauf des Unternehmens. Neben der Unternehmensfinanzierung gewinnt das Crowdinvesting ebenfalls zunehmende […]

15. Januar 2015

Unter der Bezeichnung CROWDSALAD fand im Kölner Startplatz am 15. Januar 2015 eine eintägige Crowdfunding Konferenz unter Beteiligung von WSS Redpoint Rechtsanwälte statt. Neben den aktuellen Tendenzen im Crowdfunding adressierte die Konferenz insbesondere zahlreiche Fachthemen rund um das für Startups zunehmend wichtigter werdende Crowdinvesting.

30. Juni 2014

Am 10. Juli 2014 hält Rechtsanwalt Björn Brücher von WSS Redpoint im Rahmen der Veranstaltung „Startup! Dein Tag zum Gründen!“ in Köln einen Workshop zur Businessplanerstellung mit dem Titel „Von der Idee zum Businessplan“ (http://dein-tag-zum-gruenden.de/von-der-idee-zum-businessplan/).